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  • Stelle dem Leben die richtigen Fragen...

    Stelle dem Leben die richtigen Fragen...

    Wenn wir tatsächlich Antworten auf alle Fragen des Lebens erhalten könnten, würde dies unsere Beziehung zum Leben nicht radikal verändern und unserem Leben einen ganz neuen Sinn schenken?
  • Die Veränderung unseres Bewusstseins...

    Die Veränderung unseres Bewusstseins...

    Wir werden so lange auf unsere alten, menschlichen Themen zurückgeworfen werden, bis wir „verstanden“ haben, dass es um eine umfassendere Veränderung in unserem Bewusstsein geht, und nicht bloß um eine Kosmetik der äußeren Umstände unseres persönlichen Lebens.
  • Der Sinn des Lebens...

    Der Sinn des Lebens...

    Wenn wir einmal angefangen haben, ernsthaft nach dem „höheren Sinn“ des Lebens zu fragen und das Leben wirklich von Grund auf verstehen wollen, müssen wir immer wieder dazu bereit sein, tiefer zu gehen. Es erfordert unsere Bereitschaft, alles, was wir jemals über das Leben gelernt haben in Frage zu stellen, sogar das, was wir über uns selbst zu wissen glaubten.
  • Infrage stellen, was wir bisher wussten...

    Infrage stellen, was wir bisher wussten...

    Woher wissen wir, was wir wissen? Wie viel Einfluss haben wir auf das, was um uns herum geschieht? Sind wir lediglich Opfer unserer Umstände? Was ist Wirklichkeit, und was sind Gedanken? Wie wirklich ist unsere Realität? Wo endet unser eigenes Bewusstsein und wo beginnt das Bewusstsein des Menschen, der gerade vor uns steht? Hat Bewusstsein überhaupt einen Raum oder eine Grenze? Wo ist die Grenze des Bewusstseins? Oder ist alles Bewusstsein miteinander verbunden, vernetzt zu einem Über-Bewusstsein? Und falls ja, was ist dieses Über-Bewusstsein? Ist es Gott?
  • Die Qualität unserer Handlungen...

    Die Qualität unserer Handlungen...

    Alles, was wir mit Liebe tun, wird erfolgreich; nicht nur, weil so das Ergebnis eine ganz andere Qualität hat, sondern vor allem deswegen, weil wir diese Liebe bereits im Tun selbst empfinden und geschenkt bekommen. Diese Liebe am Tun wird zu unserem Glück, zu unserer Freude und zu unserer Erfüllung.
  • Sich mit der Göttlichen Führung verbinden...

    Sich mit der Göttlichen Führung verbinden...

    Wir gelangen umso mehr zu einer bewussten Gestaltung unserer Realität hin zum Positiven, je mehr wir unser Wissen um die Funktionsweise und den Sinn und Zweck der Schöpfung einfließen lassen und unser Leben der Regie unserer Seele, unseres „Höheren Selbstes“ und damit der „Göttlichen Führung“ übergeben.
  • Vergebung...

    Vergebung...

    Der wichtigste Prozess der Heilung von Karma ist der Prozess der Vergebung. Vergebung bedeutet zu erkennen, dass wir alle auf der Ebene des Absoluten, auf der Ebene der Seele vollkommen und heil sind. Erkennen wir dies, so lösen sich unsere Täter-Opfer-Beziehungen auf.
  • Emotionen...

    Emotionen...

    Nicht unser Körper ist es, der uns zwingt, auf angenehme oder unangenehme Weise zu fühlen, sondern unser schöpferischer Geist ist es, der unserem Körper den Befehl gibt, uns eine entsprechende Emotion zu liefern.
  • Universelle Fülle...

    Universelle Fülle...

    Physischer Reichtum bringt keine Universelle Fülle hervor, sondern er ist die Folge Universeller Fülle. Bringen wir die Fülle, die in uns in Form wunderbarer Qualitäten und unendlicher Potenziale als Geschenk angelegt ist, in der physischen Welt zum Ausdruck, so verwandeln wir innere Fülle auch in äußere Fülle – ohne jedoch dabei die innere Fülle zu verlieren. Innere Fülle ist eine geistig-seelische Qualität, die unbegrenzt ist.
  • Wirklicher Reichtum...

    Wirklicher Reichtum...

    Wirklicher Reichtum hat nichts damit zu tun, was Du besitzt, sondern damit, wer und was Du in Deinem Inneren bist! Doch wenn Du in Deinem Inneren reich bist, wirst Du automatisch auch im Außen mehr und mehr Fülle und Reichtum anziehen.
  • Die vollkommene LIEBES-Beziehung...

    Die vollkommene LIEBES-Beziehung...

    Das Geheimnis einer wahren und wirklichen LIEBES-Beziehung liegt darin, dass keiner der beiden Partner darin seine Freiheit, seine Selbst-Entfaltung, seine Selbst-Achtung und Selbst-Liebe aufgeben muss. Im Gegenteil: Nur in dieser Freiheit liegt die Kraft, die der Beziehung eine Zukunft und wirkliche Erfüllung ermöglicht.
  • Identifikation mit dem Körper...

    Identifikation mit dem Körper...

    Verwechseln wir uns mit unserem Körper, so verlieren wir die Verbindung mit dem, wer und was wir wirklich sind. Und damit verlieren wir unsere Schöpfermacht und auch den Sinn und Zweck, um dessen Willen wir uns überhaupt verkörpert haben.
  • Besitz...

    Besitz...

    Wollen wir etwas Bestimmtes haben, nur um es zu besitzen, dann sollten wir uns daran erinnern, dass es in unserem Leben nicht darum geht, Form zu sein, sondern Form zum Ausdruck unseres Selbstes zu nutzen. Es ist dann besser, dieses Bestimmte loszulassen.
  • Schicksal oder Schöpferkraft? ...

    Schicksal oder Schöpferkraft? ...

    Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen bedeutet, immer wieder die Rolle des Schöpfers einzunehmen und Dich zu fragen, für welche Richtung Du Dich entscheiden wirst, anstatt zu fragen, was Dir das Schicksal noch antun wird.
  • Trennung oder Verbundenheit? ...

    Trennung oder Verbundenheit? ...

    Es gibt hier tatsächlich ein „Alles oder Nichts“. Solange wir nicht alles als Göttlich anerkennen, glauben wir immer noch an die Trennung von Gott und an die „Wirklichkeit“ der Dunkelheit. Und damit bleiben wir in einer persönlichen Realität gefangen, in der die Dunkelheit und alle damit verbundenen Erfahrungen von Schmerz und Leid immer noch existieren.
  • Schmerzen transformieren...

    Schmerzen transformieren...

    Halten wir an unseren alten Schmerzen fest, so halten wir auch an allen Begrenzungen fest, die sich aus diesem Schmerz ergeben. Entscheiden wir uns jedoch dazu, die alten Schmerzen bewusst anzuschauen, so können sie sich transformieren und in eine tiefe Liebe für unser eigenes Sein verwandeln.
  • Die bewusste Gestaltung unserer Realität...

    Die bewusste Gestaltung unserer Realität...

    Wenn wir einmal damit begonnen haben, mehr und mehr bewusst zu erschaffen, indem wir unsere Gedanken (und somit auch unsere daraus abgeleiteten Gefühle) immer bewusster wählen, werden wir feststellen, dass sich die „Qualität“ unserer Schöpfungen und damit auch die „Qualität“ unseres Lebens ganz erheblich verbessert.
  • Die Verwirklichung Deiner Wahren Bestimmung...

    Die Verwirklichung Deiner Wahren Bestimmung...

    Unsere Seele weiß, dass sie vollkommen und ganz ist. Sie weiß, dass sie alle Potenziale, alle Schönheit und Vollkommenheit Gottes in sich vereint. Damit strebt unsere Seele aus sich selbst heraus danach, diese Vollkommenheit schließlich auch innerhalb ihrer physischen Repräsentation als menschliches Wesen voll und ganz zum Ausdruck zu bringen. Es gibt also einen „höheren“ Anteil in uns, der uns automatisch in Richtung „Vollkommenheit“ und „vollkommenem Göttlichen Selbstausdruck“ drängt.
  • Heilung...

    Heilung...

    Im übergeordneten Sinn ist Heilung immer ein Heil-Werden, ein Ganz-Werden des Bewusstseins, welches uns wieder zurück zu unserem vollkommen harmonischen Ur-Zustand, unserer göttlichen Blaupause bringt. Im umfassenden Sinn ist auch die Heilung der Welt eine Heilung des Welten-Bewusstseins, das Heil-Werden des kollektiven Bewusstseins der Menschheit und der Erde.
  • Das Handbuch des Lebens

    Das Handbuch des Lebens

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Blogbeiträge von Martin Heinz auf Spirit-Online

Spirit-OnlineSeit Sommer 2019 schreibe ich auch für das spirituelle Online-Magazin "Spirit-Online" (www.spirit-online.de): 

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EINS-SEIN - Was es wirklich bedeutet

"Wir sind alle EINS." "Es gibt nichts außerhalb von Dir." "Du bist der alleinige Schöpfer Deiner Realität." - Diese Aussagen kennst Du sicher auch, dalls Du Dich schon länger mit Spiritualität beschäftigst. Doch was bedeuten diese Aussagen wirklich? Und welche Konsequenzen ergeben sich tatsächlich daraus?

Im Laufe von mehr als 20 Jahren intensiver spiritueller Arbeit stellte ich fest, dass wir auf eine falsche Fährte gelockt werden, wenn die Aussage "Wir sind EINS" so gedeutet wird, als ob wir alleine über unser Schicksal bestimmen könnten. Dies beginnen wir jedoch erst dann zu ahnen, wenn wir trotz aller Transformationsarbeit und allen Versuchen, unsere Gedanken und Glaubensvorstellungen, unsere "Mindsets" zu optimieren, daran scheitern, die vollkommene Kontrolle über unsere Lebensbedingungen und über unser Umfeld zu erhalten. Dann nämlich dämmert es uns, dass wir offensichtlich verschiedene Ebenen der Schöpfung durcheinander werfen, wenn wir glauben, als individuelle Teilaspekte des Ganzen die Kontrolle über das Ganze zu haben.

Worin die Feinheiten der Aussage "Wir sind alle EINS" und "Wir sind Schöpfer unserer Realität" liegen, das möchte ich im folgenden Artikel erläutern.

Wir sind alle EINS

Den Himmel auf Erden erschaffenBeginnen wir mit der Aussage "Wir sind alle EINS". Diese Aussage ergibt sich aus dem ersten universellen Gesetz, dem Gesetz des Geistes. Alle Schöpfung entsteht aus dem schöpferischen Geist. Geist, Bewusstsein, ist unteilbar. Geist, Bewusstsein, kann nur ausgedehnt, vermehrt werden. Die erste Ursache aller Schöpfung ist der schöpferische Gedanke des allumfassenden kosmischen Bewusstseins. Dieses allumfassende Bewusstsein ist Quelle und Ursache allen Lebens, aller Schöpfung. Wir können dieses Bewusstsein auch als "Gott" bezeichnen. 

Alle Schöpfung ist nichts anderes, als in Form gebrachte Gedanken. Energie, Schwingung formt eine Realität, die uns den schöpferischen Gedanken mit unseren Sinnen und Gefühlen erfahren lässt. Wir selbst - ebenso wie alles Leben, dem wir begegnen können - sind Schöpfungen des einen universellen Geistes. Da Geist nicht unteilbar ist, verlässt die Schöpfung nicht den Schöpfer. Wir als Ergebnisse der schöpferischen Gedanken Gottes sind gleichermaßen in Gott, sind Teile Gottes und somit Teile des Ganzen. 

Wir sind alle EINS - diese Aussage erinnert uns daran, dass wir als Schöpfungen Gottes Gott selbst gar nicht verlassen können, sondern immer "in Gott sind". Jeder einzelne von uns bringt dabei einen ganz bestimmten Ausschnitt des Ganzen, ganz bestimmte schöpferische Aspekte zum Ausdruck. Gemeinsam erschaffen wir als Kollektiv aller Teile des Ganzen die Schöpfung. Dabei sind wir als Einzelteile voneinander abhängig, denn jedes Teil der Schöpfung greift wie die Zahnräder in einem Getriebe in den Rest der Schöpfung ein und erzeugt so mit dem Kollektiv ein Vollkommenes Ganzes. Somit sind wir untrennbar miteinander verbunden und voneinander abhängig. 

Da die Ursache aller Schöpfung der reine Geist, das reine Bewusstsein ist, und da Geist unteilbar ist, gibt es nichts außerhalb von Gott und somit auch nichts außerhalb von uns. Das führt zu der Aussage...

Es gibt nichts außerhalb von Dir

An dieser Stelle müssen wir uns bewusst machen, dass dieses "außerhalb" sich auf die Gesamtheit der Schöpfung, die Gesamtheit Gottes bezieht, jedoch nicht auf Dich oder mich als Einzelindividuum, als Einzelteil der Schöpfung. Auf der Ebene des Absoluten, der Ebene Gottes, gibt es keine Trennung von uns. Auf der Ebene der physischen Schöpfung gibt es jedoch insofern eine "Trennung", als wir alle individuelle Entscheidungen fällen können. Da wir jedoch nicht wirklich voneinander getrennt sind, wirken sich individuelle Entscheidungen immer auf das Ganze aus. Wären wir tatsächlich unabhängig und getrennt voneinander, so könnte eine individuelle Entscheidung keinerlei Einfluss auf den Rest der Schöpfung haben (!). 

Unsere individuellen Entscheidungen wirken sich also nicht nur auf uns selbst, sondern auf das Ganze aus. Ebenso können andere Teile der Schöpfung individuelle Entscheidungen zum Ausdruck bringen und wirken somit auf uns ein. Diese Fähigkeit, individuelle Entscheidungen zu treffen und somit schöpferisch auf das Ganze einzuwirken, führt zu der Aussage...

Wir sind Schöpfer unserer Realität

Doch wir sind es eben nicht alleine. Wir alle sind Schöpfer unserer Realität, und zwar gemeinsam.

Ob unsere Schöpfungen für uns selbst harmonische oder disharmonische Resultate hervorbringen, hängt also nicht nur von uns selbst, sondern auch von den Entscheidungen unserer Mitschöpfer ab. Was jedoch weitgehend unserer individuellen Schöpfermacht unterliegt, sind die Auswirkungen, die äußere Realitäten und die Entscheidungen und Handlungen anderer auf uns erzeugen. Hier sind es unsere Beurteilungen dieser Handlungen und Umstände, die unsere subjektive, gefühlte Erfahrung erzeugen. 

Solange wir in uns selbst die höchste Wahrheit als vollkommene Göttliche Schöpferwesen über uns aufrecht erhalten, können die Entscheidungen und Handlungen anderer sowie äußere Umstände uns zumindest auf der emotionalen Ebene keinen Schaden und keinen Schmerz zufügen.

Für die Körperebene gilt dies jedoch nicht. Und je mehr wir uns mit unserem Körper identifizierten, desto mehr wird uns die Beeinträchtigung der physischen Seite unseres irdischen Lebens zu schaffen machen. Wenn wir inneren Frieden erlangen wollen, müssen wir also soweit wie möglich die Identifikation mit unserem Körper aufgeben und unseren Fokus auf unsere Seele, auf unser Inneres, auf unser Wahres Selbst richten. 

Der wahre Sinn der physischen Schöpfung: Die Verwirklichung und Erfahrung unseres Selbstes

An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass die Aufgabe der Identifikation mit dem Körper nicht bedeutet, den Körper oder die physische Welt als solches abzulehnen und zu verdammen. Denn: Die physische Welt und unser Körper sind Werkzeuge, die uns erst den Ausdruck und die Erfahrung unseres Selbstes mit Hilfe der Form ermöglichen. Es geht also nicht darum, der physischen Welt mit allen ihren Begrenzungen zu entkommen, sondern sie in ihrem ursprünglichen Sinn für die Erfahrung unseres Göttlichen Selbstes zu nutzen. Oder anders gesagt: Es geht darum, den Himmel auf die Erde zu bringen! 

An dieser Stelle möchte ich Dir ein Bild, eine Metapher für die Schöpfung geben, das Dir hilft, das Zusammenspiel des Großen Ganzen besser zu verstehen. 

Stelle Dir vor, die gesamte Schöpfung ist der Körper mit allen seinen Organen. Gott, das EINE BEWUSSTSEIN (oder wie auch immer Du es nennen magst) ist das Leben, das Bewusstsein, das diesen Körper beseelt und steuert. Wir Menschen sind dann in dieser Analogie die einzelnen Organe dieses Körpers. Wir sind individuell einzigartig und verschieden, und doch sind wir aus dem selben Grundbaustoff geschaffen. Jeder einzelne von uns hat eine einzigartige Begabung, ein einzigartiges Geschenk und eine einzigartige Aufgabe innerhalb dieses Gesamtbewusstseins. Jeder kennt diese Aufgabe auf einer bestimmten Ebene. Bringen wir uns in genau dem für uns selbst zugedachten Sinn zum Ausdruck, so arbeitet jedes Organ in perfekter Harmonie mit jedem anderen zusammen. Der Organismus ist vollkommen gesund und floriert in wundervoller Weise. Jedes Organ, jeder Teil des Ganzen bringt für sich selbst höchste Vollkommenheit und Vitalität zum Ausdruck, und somit ist der gesamte Organismus - die Schöpfung - vollkommener Ausdruck der Vollkommenheit des Schöpfers.

Wenn nun jedes Organ anfangen würde, seine individuellen Entscheidungen unabhängig vom Rest des Organismus zu treffen, quasi "sein eigenes Ding zu machen", z.B. versuchen würde, unabhängig von den anderen zu (über)leben, sich (unkontrolliert) zu verbreiten, dann entstünde "Krebs" - der Gesamtorganismus leidet, wird krank und stirbt.

Tatsächlich ist dies genau das, was die meisten Menschen unbewusst tun, weil sie sich als "getrennt vom Rest" empfinden und tief in einem Gefühl des Mangels gefangen sind. Wir glauben daher oft, dass wir unabhängig voneinander unser eigenes Ding machen müssten, um zu überleben. Wir meinen, wir müssten unbegrenzt wachsen, auch auf Kosten des Restes der Schöpfung. Wir meinen, wir müssten alles, was wir brauchen, vom Rest "nehmen", anstatt darauf zu vertrauen, mit allem Notwendigen und Wichtigen automatisch versorgt zu werden. Wir haben vergessen, dass wir uns alle gegenseitig brauchen und nur in Harmonie gemeinsam florieren können. So entsteht "der Krebs der menschlichen Gesellschaft", so entsteht all das Leiden in der Welt mit allen seinen destruktiven Formen wie Armut, Hunger, Umweltzerstörung, Ausbeutung und Kriegen.

Die Trennungsillusion aufheben - der Schlüssel für die Heilung der Welt

Die Trennungsillusion aufzuheben heißt, dass wir uns wieder daran erinnern, dass wir nicht unabhängig voneinander sind, sondern ein Teil des Ganzen, zwar mit unserer einzigartigen Individualität und unserer ganz speziellen eigenen "Aufgabe" innerhalb dieses Gesamtorganismus "Schöpfung", aber eben im perfekter Harmonie und Zusammenarbeit mit dem Ganzen. Und das bedeutet, wir hören auf, unsere individuellen Schöpfungen machen zu wollen. Wir erkennen, dass wir letztlich Ausdruck der höchsten Göttlichen Absicht sind und vereinen unseren Willen wieder mit dem Willen Gottes. Wir geben die Kontrolle über unser Leben ab und übergeben sie an die Höchste Instanz, das Gesamtbewusstsein der Schöpfung, (oder "Gott", oder wie auch immer Du es nennen magst).

Vertrauen und loslassen - und unser Leben kommt in einen natürlichen und vollkommen harmonischen Fluss

Dieses "Abgeben" der Kontrolle an Gott können wir auch als "Loslassen" bezeichnen. Und das nimmt eine ganz gewaltige Last von uns und bringt uns wieder in das Vertrauen zum Leben. Unser Leben in die Hände Gottes zu geben setzt voraus, dass wir daran glauben, dass dieses "Höchste Bewusstsein" immer das Bestmögliche, das Wundervollste und Vollkommenste für uns möchte. Und das ist auch logisch, denn würde Gott dieses Höchste Wohl für jeden einzelnen seiner Teile nicht im Sinn haben, so würde Gott seine eigene Zerstörung in Gang setzen. Denn - um zu unserem Bild von der Schöpfung als EIN Organismus zurückzukehren - der Gesamtorganismus braucht jedes einzelne Organ, jedes Teil des Ganzen. Und nur, wenn es den einzelnen Organen (oder auf das menschliche Leben übertragen: jedem einzelnen von uns) gut geht, ist dieses in der Lage, auch in bestmöglicher Form dem Ganzen zu dienen und somit das Wohl des Ganzen sicherzustellen.

Die Gesamtschöpfung kann nur dann florieren, erblühen und in ihrer höchsten Schönheit erstrahlen, wenn sie in totaler Harmonie und vollkommener, konstruktiver Kooperation miteinander ist.

Die Führung in unserem Leben an Gott übergeben

Dieses "unser Leben in die Hand Gottes übergeben" oder "unser Leben an das Höhere Bewusstsein des Ganzen übergeben" ist also der Schlüssel zur Heilwerdung, zur Ganzwerdung - und gleichzeitig der einzige Weg, unser Leben zu unserem eigenen höchsten Wohl entwickeln zu können. Denn: Solange wir es selbst in die Hand nehmen, anstatt die Führung der "Höheren Instanz abzugeben", verlieren wir den Überblick über das Ganze, sehen uns wieder als unabhängige Einzelfragmente, die für ihr eigens Überleben kämpfen müssen. Abgeben - Loslassen - das setzt uns frei, nimmt alle Last von unseren Schultern, bringt uns in den Flow, bringt uns zur Einfachheit und Leichtigkeit des Lebens.

In diesem Sinn wünsche ich Dir ein wundervolles Leben voll von den großartigsten Segnungen! 

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